Im Radonlabor der Stabstelle Sicherheit und Umwelt werden Radonmessungen mittels passiver und aktiver Messverfahren durchgeführt.

Mit der integrierenden Messmethode des Karlsruher Radonexposimeters ist es möglich, die mittlere Radonkonzentration in öffentlichen Gebäuden, Häusern oder an Arbeitsplätzen, aber auch die Exposition von Personen zu bestimmen. 

Neben der passiven Radonmesstechnik werden aktive Radonmessungen in Gebäuden und an Arbeitsplätzen angeboten, um möglich zeitliche Schwankungen der Radon-Aktivitätskonzentration in Abhängigkeit der meteorologischen Bedingungen und der Lüftungsverhältnisse zu erfassen und zu bewerten.

Teamkontakt Radonlabor

Tel.: +49 721 608 23417
Fax: +49 721 608 992017

dosimetrielabore∂ksm.kit.edu

   
 

Radonberatungsstelle LUBW

Website Radonberatungsstelle

radon∂lubw.bwl.de

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Neuigkeiten


KernspurdetektorPrevete / KIT
Das Radonlabor ist akkreditiert

Das Radonlabor ist gemäß DIN EN ISO/IEC 17025:2018 für die Bestimmung der Aktivitätskonzentration von Rn-222 in Luft akkreditiert für die Messung mittels Kernspurmessverfahren. Detaillierte Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Deutschen Akkreditierungsstelle.

Akkreditierungsurkunde
RadonmessgerätePrevete / KIT
Wir sind anerkannte Messstelle!

Das Radonlabor ist eine vom Bundesamt für Strahlenschutz anerkannte Messstelle gemäß §155 StrlSchV für die Durchführung von Messungen der Radon-222-Aktivitätskonzentration an Arbeitsplätzen.
Die Festlegung über Art, Umfang, Methode und administrativem Vorgehen für die Abschätzung und Ermittlung der Körperdosis als Folge einer Radon-222-Exposition erfolgt grundsätzlich nach der Richtlinie für die Überwachung der Strahlenexposition bei Arbeiten nach Teil 3 Kapitel 2 StrlSchV (Richtlinie Arbeiten) vom 15.12.2003.

Bundesamt für Strahlenschutz - Anerkannte Stellen für Radon-Messungen an Arbeitsplätzen
Strahlenschutzüberwachung RadonPrevete / KIT
Das Radonlabor ist behördlich bestimmte Messstelle

Das Radonlabor des KIT wurde erneut als Messstelle nach § 169 Absatz 1 Nummer 4 Strahlenschutzgesetz für die Ermittlung der beruflichen Exposition durch Radon am Arbeitsplatz bestimmt. 

Personen, die beruflich ionisierender Strahlung ausgesetzt sind werden in Deutschland strahlenschutzüberwacht. An manchen Arbeitsplätzen kann es auch zu einer erhöhten Exposition durch natürliche radioaktive Stoffe kommen. Im Zusammenhang mit Radon,werden deshalb Personen überwacht, die durch die Radon-222-Exposition am Arbeitsplatz eine effektive Dosis von mehr als 6 Millisievert im Kalenderjahr erhalten können.

Bundesamt für Strahlenschutz - Berufliche Strahlenschutzüberwachung in Deutschland