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Ansprechpartner

Leiter Koordinierungsstelle Abwasser-, Fortluft und Umgebungsüberwachung
Boris Stegmaier
Tel.: +49 721 608 23422

Radiologische Umgebungsüberwachung

Zur Überwachung des möglichen Eintrages radioaktiver Stoffe in die Umgebung des Standortes wurde von der zuständigen Aufsichtsbehörde ein Überwachungsprogramm auf Basis des § 48 Strahlenschutzverordnung angeordnet.

Das überwachte Gebiet umfasst eine Fläche von ca. 120 km². Die meisten Mess- und Probenentnahmeorte liegen innerhalb eines Bereichs von ca. 6 km Radius um den KIT-Campus Nord. Das Überwachungsprogramm umfasst die Ermittlung der direkten Strahlenexposition durch die kontinuierliche Messung der Gamma-Ortsdosisleistung sowie die Messung der Aktivität von Probenmaterialien aus verschiedenen Umweltmedien (Luft, Niederschlag, Boden, Bodenoberfläche, Pflanzen, Bewuchs, Oberflächenwasser, Grund- und Trinkwasser, Sediment sowie pflanzliche Nahrungsmittel).

Im Zuge der Umsetzung des Überwachungsprogramms wird von SUM-ÜM eine Vielzahl von Proben in den verschiedensten Umweltbereichen genommen und in den radioanalytischen Laboren (SUM-RL) auf Radioaktivität hin untersucht, die Ergebnisse werden der zuständigen Aufsichtsbehörde routinemäßig berichtet (SUM-SK).